Zwischen Freude und Leid: Buchhandel in Zeiten von Corona

veröffentlicht am 21.11.2020 10:58 von systemcheck@hotmail.de



Corona - und damit auch Verzicht - bestimmt derzeit unser Leben. Wie gut, dass uns die Bücher geblieben sind: Tatsächlich wird wieder mehr gelesen. Bahnhofs- und Flughafen-Bücherläden haben jedoch zu kämpfen.

Bei den meisten anderen Buchhandlungen herrscht so etwas wie trotziger gedämpfter Optimismus - auch bei der Thalia-Filiale im Rostocker Kröpeliner-Tor-Center. Im März war sie kurzzeitig geschlossen, doch im Sommer lief es bereits sehr gut. "Wir hatten im Frühjahr fünf, sechs Wochen zu. Das ist natürlich ein Einschnitt, den man auch nicht wieder aufholen kann, aber wir sind froh, dass es danach so gut wieder losging", sagt Buchhändlerin Corinna Burmeister.


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