Ausbildungsjahr: Genug Stellen, weniger Bewerber

veröffentlicht am 20.11.2020 15:17 von systemcheck@hotmail.de



Im Frühjahr zu Beginn der Corona-Pandemie waren die Prognosen für das Ausbildungsjahr in Mecklenburg-Vorpommern schlecht. Die Sorge war groß, dass sich die von der Krise gebeutelten Betriebe zurückziehen könnten. Doch diese Befürchtungen erfüllten sich nicht.

Das Ausbildungsjahr sei glimpflich abgelaufen, sagte die Vorsitzende der Regionaldirektion-Nord der Bundesagentur für Arbeit, Margit Haupt-Koopmann, am Freitag in Schwein. Fast 7.200 Jugendliche haben sich auf mehr als 11.000 Stellen beworben. Dass es zu keinem Einbruch kam, führt Bildungsministerin Bettina Martin (SPD) insbesondere auf die Unternehmen zurück. Diese hätten unbeirrt mitgezogen und weiter ausgebildet. Die Corona-Zeit habe gezeigt, dass das duale Berufsausbildungssystem krisensicher sei.


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